Der im Bergischen Land und der Vulkaneifel lebende Photokünstler Wolfgang Vomm ist ein autodidaktischer Vertreter der analogen Photographie und Verfechter des analogen Lebens. Seine Photos verarbeitet er in der eigenen Dunkelkammer, seine Silber-Gelatine Abzüge auf Baryt-Papier entsprechen seinen historischen Vorbildern.

„Meine photographische Ästhetik rechne ich der subjektiven bzw. Autorenphotographie zu. Die Sicht des Photographen und seine darin enthaltene Geisteshaltung ersetzen die formal gebundene Gestalt als subjektives Element im photographischen Prozess. Resultat ist ein Übergang vom dokumentarischen hin zum ästhetischen Prinzip des Photographischen durch einen abstrahierten Vollzug der Bildwerdung. Eigene formale Gesetzmäßigkeiten schaffen eine geänderte Wahrnehmung.“ 😉
oder kurzgesagt: autodidaktisch – analog – anders
Nachtrag Dezember 2024:
Nach 6-jähriger Pause melde ich mich zurück!
Meine Photographie hat sich nicht verändert, war aber zwischenzeitlich abhanden gekommen und durch die Fertigung von Draht-Skulpturen FRAGILE’s ersetzt, und nun das Resumé dieser Entwicklung, meine Götterdämmerung. Wie steht es doch so schön in wiktionary: „der Untergang der Götter im Weltenbrand, aus dem eine schönere Welt hervorgeht“
